Grabstätte Friedrich von Zieten

Unter einer mehrhundertjährigen Linde, wenige Schritte vom Turmausgang entfernt, befindet sich unter einem großen Findling die Grabstätte des Sohnes des Husarengenerals, des letzten Zieten, Graf Friedrich von Zieten, der viele Jahre (1800-1841) mit großem Geschick dem Kreis Ruppin als Landrat vorstand. Der Graf ließ sich das Grab bauen. 1844 besuchte Friedrich Wilhelm IV. den Grafen und er führte ihn an das fertige Grab. „Der König wies auf eine Stelle des Riesenfeldsteins und sagte: ‚Zieten, der Stein hat einen Fehler!’, worauf der alte Herr erwiderte: ‚Der darunter liegen wird, hat noch mehr’“, schreibt Fontane in seinen Wanderungen.

Kontakt

Zietenstraße, 16818, Wustrau