Stadtmauer in Kyritz

Die Stadtmauer in Kyritz wurde im 13. und 14. Jahrhundert aus Feldstein und Backstein errichtet. Die gesamte Wehranlage bestand aus der Mauer mit drei Stadttoren und einer Doppelwallanlage, die 1739/40 teilweise abgetragen und verfüllt wurde. Die Ostseite der Stadtmauer und ein restauriertes Wieckhaus von ehemals mehreren Wieckhäusern im Süden sind noch erhalten. Auch das sanierte Nottor, welches 1824 durch die Mauer gebrochen wurde, kann bei einem Rundgang wieder besichtigt werden. In dieser Stadtmauer befindet sich ein Kreuz aus Feldsteinen, das möglicherweise als Denk- und Mahnmal für die Erschlagung des Ritters Bassewitz errichtet wurde. Des Weiteren entstanden hier im Zuge der Sanierung ein runder und ein eckiger Turm, letzterer ist begehbar und mit einer Aussichtsplattform versehen.

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